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unternehmensWert:Mensch – erfolgreiches Beratungsprogramm wird um zwei Jahre verlängert

Das Förderprogramm unternehmensWert:Mensch wird auch in den kommenden zwei Jahren kleine und mittlere Unternehmen auf dem Weg hin zu einer mitarbeiterorientierten Unternehmenskultur unterstützen. Das Programm, das durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert wird, steht seit dem 1. Oktober 2015 als Angebot für mittelständische Unternehmen bundesweit flächendeckend zur Verfügung.

"Wir freuen uns sehr darauf, die erfolgreiche Arbeit von unternehmensWert:Mensch auch in Zukunft fortzusetzten. Die Bindung von Fachkräften ist eine branchenübergreifende Herausforderung. Mittelständischen Unternehmen fehlen jedoch oft die Ressourcen, um diese Herausforderungen anzugehen. Hier setzt das Beratungsprogramm unternehmensWert:Mensch an. Mit passgenauen Beratungsdienstleistungen unterstützt es kleine und mittlere Unternehmen bei der Entwicklung moderner, mitarbeiterorientierter Personalstrategien.", so Dr. Gabriele Feulner vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

Das Programm unternehmensWert:Mensch hat bislang mehr als 2.300 Unternehmen erreicht. Mit 100 Erstberatungsstellen und rund 2.000 autorisierten Prozessberaterinnen und Prozessberatern aus dem gesamten Bundesgebiet bietet das Programm eine umfassende Beratung, die mit Kenntnissen des regionalen Arbeitsmarktes und individuellen Lösungen für KMU überzeugt.

Unternehmenswert:Mensch

Das Programm:

Zielgruppe sind kleine und mittelständische Unternehmen, die vorausschauende und mitarbeiterorientierte Personalstrategien entwickeln möchten.

Förderung:

Das Programm bezuschusst die Kosten der Beratung je nach Unternehmensgröße zu 50 oder 80 Prozent. Die Restkosten tragen die Unternehmen selbst. Die Beratung direkt im Unternehmen kann Max. zehn Tage dauern und Max. 1.000 Euro pro Beratungstag kosten.

Hintergrund:

Gefördert wird unternehmensWert:Mensch durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds. Das Programm ist inhaltlich verzahnt mit der Initiative Neue Qualität der Arbeit und steht im Kontext der Fachkräfte-Offensive der Bundesregierung. In einigen Bundesländern ergänzt das Programm bestehende Landesinitiativen.