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Interview mit Matthias Kirchhoff

Die digitronic computersysteme GmbH ist ein Softwarehersteller in den Bereichen zuverlässige Kommunikation, Verschlüsselung vertraulicher Daten und sichere Zugangslösungen für Computer. Die Lösungen von digitronic finden vor allem in Behörden, der Industrie oder im medizinischen Sektor Anwendung. Das 18-köpfige Team von digitronic hat bereits vor einigen Jahren an unternehmensWert:Mensch (uWM) teilgenommen. 2018 folgte eine Beratung mit dem Schwerpunkt Digitalisierung im Rahmen von uWM plus. Aktuell nimmt die digitronic computersysteme GmbH erneut eine klassische uWM-Beratung wahr.

 


Mit welchen Herausforderungen sahen Sie sich in Ihrem Unternehmen konfrontiert?


Als wir 2018 an uWM plus teilnahmen, wollten wir die Herausforderung angehen, alle alten und historisch gewachsenen IT-Lösungen in unserem Haus durch eine moderne All-in-one-Lösung zu ersetzen, um eine zentrale Datenablage zu sichern. Darüber hinaus bestand der Wunsch nach einer Cloud-Lösung und der damit nahezu uneingeschränkten Möglichkeit des mobilen Arbeitens. uWM plus hat uns als Unternehmen dabei unterstützt, die digitale Transformationen anzugehen und – als Nebeneffekt – die Beschäftigten qualifiziert, Problemstellungen mit agilen Methoden oder Lern- und Experimentierräumen zu lösen. Damals wussten wir natürlich noch nicht, dass zwei Jahre später viele der erreichten Ziele und Ergebnisse in einer weltweiten Pandemie unseren Geschäftsbetrieb absichern würden.

Wir haben uns neuerlich für die Nutzung des Programms entschieden, weil es uns und unsere Belegschaft unterstützt, an der weiteren Entwicklung unseres Unternehmens zu arbeiten. Die derzeitigen Schwerpunktthemen umfassen die vertrieblichen Strukturen und Ausrichtungen, auch im Hinblick auf die gegenwärtigen Bedingungen sowie Entwicklungen durch die Coronapandemie.


Wie lief die Beratung ab und worauf haben Sie sich mit Ihren Beschäftigten verständigt?


Bevor wir 2018 in die uWM plus-Beratung starteten, wurden wir kompetent und zielführend von der Chemnitzer Erstberatungsstelle ATB Arbeit, Technik und Bildung gGmbH durch die verschiedenen Programmzweige gelotst. So waren wir in der Lage, die Handlungsbedarfe in unserem Unternehmen sehr früh und in enger Zusammenarbeit zu erkennen und zu definieren. Auch bei der anschließenden uWM plus-Beratung wurde unsere Belegschaft von Beginn an involviert. Nach dem Kick-off und der Berufung des LAB-Teams zeigten sich zügig Erfolge, vor allem, weil unsere Mitarbeiter*innen die Aufgaben kraftvoll und mit hohem Engagement angingen. Nun stehen wir erneut am Anfang des Beratungsprozesses und freuen uns auf die Herausforderungen, die wir in den kommenden Monaten im Team angehen werden.


Können Sie schon Veränderungen bemerken, wurden bereits konkrete Ergebnisse erzielt?


Ja, wir konnten im Zuge der uWM plus-Beratung schnell Veränderungen bemerken. Das Programm hat uns dabei unterstützt, zügig und zielfokussiert die richtigen Softwareprogramme zu finden, zu testen und auszuwählen. Nach Förderende haben wir als Unternehmen weiter investiert, um den "Drive" des Programmes beizubehalten. So konnten wir die Lösungen final installieren und einführen.


Was, glauben Sie, hat in Ihrem Unternehmen zum Erfolg der Beratung beigetragen?

Die externe Beratung hat den uWM plus-Prozess immer weitergetrieben und vermieden, dass es durch Ablenkungen im operativen Geschäft zu Stillständen oder Verlangsamungen kam. Auch hat der agile Ansatz des Programmes die Beschäftigten motiviert, sich einzubringen und immer weiter an der Erreichung der gesetzten Ziele zu arbeiten. Des Weiteren sind die attraktiven Förderquoten für uns als Unternehmen eine sehr wichtige Unterstützung.

 

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